Von Marcus
Die French Open 2026 Wildcards sind da — und was für eine Liste das ist! Stan Wawrinka und Gaël Monfils sind die großen Namen, aber dahinter wartet eine Mischung aus französischen Hoffnungsträgern und internationalen Talenten, die richtig Lust auf Paris macht.
Krass war auch die Last-Minute-Änderung: Nachdem Lorenzo Musetti abgesagt hat, rutschte Wawrinka direkt ins Hauptfeld. Seine ursprüngliche Wildcard ging dann an Clément Tabur — eine Wendung, die der ganzen Geschichte noch mehr Aufmerksamkeit gebracht hat.
Stan Wawrinka bleibt einfach eine Klasse für sich. Der Ex-Champion von Paris bringt immer noch diese Hammer-Schläge mit, die Erfahrung sowieso — und wenn er auf dem Court steht, weißt du: Da passiert was Besonderes.
Gaël Monfils ist dagegen pure Show. Kein Spieler zaubert in Paris so eine Atmosphäre her wie er. Mit ihm auf der Wildcard-Liste haben die französischen Fans definitiv ihren Lieblings-Entertainer zurück.
French Open 2026 Wildcards: Frankreich im Fokus
Roland-Garros war schon immer mehr als nur ein Tennisturnier — es ist die große Bühne für französischen Tennis. Genau das spiegeln die diesjährigen Wildcards perfekt wider.
Bei den Herren stehen neben Monfils und Wawrinka auch Titouan Droguet, Hugo Gaston, Arthur Gea, Moïse Kouamé und Clément Tabur auf der Liste. Die Damen bekommen mit Clara Burel, Fiona Ferro, Léolia Jeanjean, Sarah Rakotomanga und Alice Tubello ebenfalls starke französische Verstärkung.
Junge Talente bekommen ihre Chance
Richtig spannend wird’s bei den Nachwuchstalenten. Ksenia Efremova, Emerson Jones, Moïse Kouamé, Eleejah Inisan, Tahlia Kokkinis, Daphnée Mpetshi Perricard und Daniel Jade — das sind Namen, die wir uns merken sollten. Roland-Garros setzt klar auf die Zukunft.
Warum Wildcards in Paris so wichtig sind
Wildcards sind nie nur administrative Entscheidungen. In Paris können sie die ganze Stimmung prägen, für Überraschungsläufe sorgen und uns Spieler zeigen, die morgen schon große Namen sein könnten. Weißt du noch, wie Hugo Gaston 2020 alle umgehauen hat?
Die 2026er Liste macht genau das richtig. Sie balanciert große Namen, lokale Unterstützung und Zukunftspotential — und das auf eine Art, die sowohl strategisch als auch unterhaltsam ist.
Legendäre Wildcard-Geschichten aus Paris
Michael Chang 1989 — das ist immer noch die krasseste Wildcard-Story aller Zeiten. Mit 17 Jahren hat der Amerikaner die French Open gewonnen und wurde zum jüngsten Grand-Slam-Champion der Geschichte. So was vergisst man nicht.
Hugo Gaston hat 2020 auch gezeigt, was mit einer Wildcard möglich ist. Der Franzose hat mit seinem Fintenreichtum Stan Wawrinka geschockt und dann Dominic Thiem über fünf Sätze richtig gefordert. Genau solche Läufe machen Wildcards so geil — da kann plötzlich alles passieren.
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